Integrationsprüfung A2: Fragen zu Werte- und Orientierungswissen

Die Integrationsprüfung A2 besteht aus dem Teil Deutsch und dem Teil Werte- und Orientierungswissen.

Integrationsprüfung A2 – Teil Werte und Orientierung

  • Hier sehen Sie einen Auszug der Fragen die zum Teile Werte- und Orientierungswissen gefragt werden können. Den vollständigen Fragenkatalog finden Sie hier.
  • Nach der schriftlichen Sprachprüfung gibt es eine 15-minütige Pause, danach folgt die Testung des Werte- und Orientierungsteils, die 40 Minuten dauert.
  • Die Testung des Werte- und Orientierungswissens gilt als bestanden, wenn mindestens 25 Punkte (von max. 45) erreicht wurden.

Quelle: Öffentlich einsehbare, urheberrechtlich geschützte Webseite des ÖIF

Allgemeines Orientierungswissen über Österreich

Zahlen, Daten, Fakten zu Österreich

1.) Österreich gibt es eine Monarchie und einen Kaiser

Lösung
falsch

2.) In Österreich macht der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin alle Gesetze. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

3.) Wie groß ist Österreich?

  • 148.000 km2
  • 8.000 km2
  • 84.000 km2
Lösung
84.000 km2

4.) Wie viele Einwohner und Einwohnerinnen hat Österreich?

  • Ca. 85 Mio.
  • Ca. 8,5 Mio.
  • Ca. 58 Mio.
Lösung
Ca. 8,5 Millionen

5.) Was ist kein österreichisches Bundesland?

  • Steiermark
  • Niederösterreich
  • Bregenz
Lösung
Bregenz

6.) Was ist keine österreichische Landeshauptstadt?

  • Vorarlberg
  • Linz
  • Salzburg
Lösung
Voralberg

7.) Wien ist ein Bundesland und Landeshauptstadt. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

8.) Wie viele Bundesländer hat Österreich?

  • 5
  • 9
  • 13
Lösung
9

9.) Österreich ist bei der Europäischen Union. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

10.) Die offizielle Sprache in einem Land heißt auch Amtssprache. Welche Sprache ist die Amtssprache in Österreich?

  • Englisch
  • Türkisch
  • Deutsch
Lösung
Deutsch

11.) In Österreich zahlt man mit …

  • Dollar.
  • Schilling.
  • Euro.
Lösung
Euro

Stellenwert von Sprache und Bildung

Staat finanziert die öffentliche Bildung mit Steuergeldern. Gründzüge des österreichischen Bildungssystems.

1.) Der Staat Österreich bezahlt das öffentliche Bildungssystem. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

2.) Wie viele Jahre kann eine Lehre dauern?

  • 8 Jahre.
  • 10 Jahre.
  • 2 bis 4 Jahre.
Lösung
2 bis 4 Jahre

3.) Eine Person möchte Frisör oder Frisörin werden. Sie muss eine Lehre machen und in eine Berufsschule gehen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

4.) Kinder im Alter von 6 bis 9 oder 10 Jahren besuchen in Österreich …

  • die Volksschule.
  • die Neue Mittelschule.
  • den Kindergarten.
Lösung
die Volksschule

5.) Nach der Volksschule können Kinder in die Unterstufe einer Allgemein-bildenden Höheren Schule (AHS) oder in eine Mittelschule gehen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

Erwachsenenbildung

6.) Erwachsene haben keine Möglichkeit, einen Kurs zu besuchen und etwas Neues zu lernen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

7.) Ich möchte als erwachsene Person eine neue Sprache lernen. Es gibt Sprachkurse für Erwachsene. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

8.) Mit einem Schulabschluss hat man bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

9.) Eine Person möchte den Beruf wechseln. Was soll die Person tun?

  • a) Nichts. Man kann den Beruf nicht wechseln.
  • b) Die Person kann sich selbst über Ausbildungen informieren.
  • c) Nichts. Man kann sich den Beruf nicht selbst aussuchen.
Lösung
b) Die Person kann sich selbst über Ausbildungen informieren.

10.) Wenn ich in Österreich eine Arbeit finden will, kann mir eine gute Ausbildung helfen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

11.) Wie finde ich leichter eine Arbeit?

  • a) Mit einer guten Ausbildung
  • b) Mit einer e-card.
  • c) Mit einer Bankomatkarte
Lösung
a) Mit einer guten Ausbildung

Gleichberechtigung im Bildungssystem

12.) In Österreich lernen Buben und Mädchen gemeinsam in einer Klasse. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

13.) Nur Buben können in Österreich einen technischen Beruf lernen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

14.) Mädchen können in Österreich auch Mechanikerin werden. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

15.) Wer unterrichtet Kinder in der Schule?

  • Nur Lehrer.
  • Nur Lehrerinnen.
  • Lehrerinnen und Lehrer.
Lösung
Lehrerinnen und Lehrer

16.) In der Schule gelten die gleichen Regeln für Buben und Mädchen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

17.) Mädchen und Buben bekommen in Österreich eine gleich gute Schulbildung. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

18.) In Österreich ist eine gute Ausbildung nur für Buben wichtig.

Lösung
falsch

Schulpflicht und Kindergartenpflicht in Österreich und die Mitwirkungspflicht der Eltern

19.) Im Kindergarten und in der Schule gibt es Elternabende. Dort sprechen Eltern und Lehrerinnen und Lehrer über Probleme und viele wichtige andere Themen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

20.) Der Elternabend ist nur für Eltern, die gut Deutsch sprechen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

21.) Wenn das Kind Probleme in der Schule hat, sollen seine Eltern einen Termin mit der Lehrerin oder dem Lehrer machen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

22.) Eltern müssen sich informieren, was das Kind im Kindergarten braucht. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

23.) Eltern können eine Strafe bekommen, wenn das Kind nicht in die Schule geht. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

24.) Wenn es zuhause viel Arbeit gibt, dürfen Kinder zuhause bleiben und helfen. Sie müssen dann nicht in die Schule gehen. ichtig oder falsch?

Lösung
falsch

Arbeitswelt und Wirtschaft

Sozialsystem: Arbeiten und Steuern zahlen im Kontext des Solidaritätsprinzips

1.) Wer bezahlt in Österreich die Arbeitslosenversicherung, Kindergärten und Krankenhäuser?

  • Nur Ärzte und Ärztinnen.
  • Menschen, die Steuern und Sozialversicherung zahlen.
  • Nur Politiker und Politikerinnen.
Lösung
Menschen, die Steuern und Sozialversicherung zahlen

2.) Woher kommt das Arbeitslosengeld?

  • Viele Menschen arbeiten. Mit ihren Steuern zahlen sie das System.
  • Von der EU.
  • Von der UNO.
Lösung
Viele Menschen arbeiten. Mit ihren Steuern zahlen sie das System.

3.) Was gehört nicht zur Sozialversicherung?

  • Die Lebensversicherung.
  • Die Pensionsversicherung.
  • Die Krankenversicherung.
Lösung
Die Lebensversicherung.

Arbeitslosengeld des AMS als Solidaritätsprinzip

4.) Informationen zu freien Arbeitsstellen bekommt man in der Regel…

  • bei der Polizei.
  • Im Krankenhaus.
  • Beim AMS.
Lösung
Beim AMS (Arbeitsmarktservice).

5.) Wann gehen Personen zum AMS?

  • Wenn sie eine neue Wohnung suchen.
  • Wenn sie einen Arzt oder eine Ärztin brauchen.
  • Wenn sie Arbeit suchen.
Lösung
Wenn sie Arbeit suchen.

6.) Wer Arbeitslosengeld bekommt, muss …

  • mit dem AMS zusammenarbeiten und sich eine Arbeit suchen.
  • die Matura machen.
  • keine Bewerbungen schreiben.
Lösung
mit dem AMS zusammenarbeiten und sich eine Arbeit suchen.

7.) Bekommt jede Person in Österreich Arbeitslosengeld?

  • Ja, jede Person ohne Arbeit bekommt Arbeitslosengeld.
  • Ja, wenn sie vorher in Österreich gerabeitet hat.
  • Nein, es gibt kein Arbeitslosengeld.
Lösung
Ja, wenn sie vorher in Österreich gerabeitet hat.

8.) Das AMS bezahlt einer Person einen Kurs. Muss die Person diesen Kurs besuchen, damit sie das Arbeitslosengeld bekommt? a oder nein?

Lösung
ja

9.) Was muss eine arbeitslose Person machen, damit sie das Arbeits-losengeld bekommt?

  • Sie muss sich für einen Job bewerben. Das AMS informiert über passende Stellen.
  • Sie muss nicht zum AMS gehen.
  • Sie muss keine Bewerbungen schreiben.
Lösung
Die Person bewirbt sich für diese Arbeit.

10.) Das Sozialsystem in Österreich funktioniert, weil die Menschen arbeiten und Steuern zahlen. Wenn man die Arbeit verliert, soll man …

  • nichts machen. Andere zahlen Steuern.
  • selbst und aktiv eine neue Arbeit suchen.
  • vom Staat leben.
Lösung
selbst und aktiv eine neue Arbeit suchen

11.) Für das österreichische Sozialsystem ist es wichtig, dass viele Menschen arbeiten und Steuern zahlen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

12.) Welchen Personen hilft der Staat, wenn sie die Arbeit verlieren?

  • Personen, die Geld brauchen, aber nicht arbeiten wollen.
  • Personen, die sich arbeitslos melden und wieder arbeiten wollen.
  • Niemandem.
Lösung
Personen, die sich arbeitslos melden und wieder arbeiten wollen.

Gleichberechtigung am Arbeitsplatz

13.) Männer haben in der Arbeit mehr Rechte und Möglichkeiten als Frauen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

14.) Schwangere Frauen haben in der Arbeit spezielle Rechte. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

15.) Frauen müssen in der Arbeit nicht mit Männern zusammenarbeiten. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

16.) Ein Mann und eine Frau haben dieselbe Ausbildung und machen die gleiche Arbeit. Ist es fair, wenn der Mann mehr Gehalt bekommt als die Frau? Ja oder nein?

Lösung
nein

17.) Eine Frau und ein Mann haben für einen Beruf die gleiche Qualifikation. Die Frau bekommt die Arbeit nicht, weil sie eine Frau ist. Ist das erlaubt? Ja oder nein?

Lösung
nein

18.) Mein Kollege ist homosexuell. Er verliert deshalb seinen Job. Ist das erlaubt? Ja oder nein?

Lösung
nein

19.) Eine Frau verliert ihre Arbeit, weil sie schwanger ist. Ist das erlaubt? Ja oder nein?

Lösung
nein

Unterschiedliche Arbeitsformen, Bruttogehalt, Nettogehalt

20.) Eine Person arbeitet und bekommt Nettogehalt/Nettolohn. Was bedeutet das?

  • Sie muss vom Nettogehalt/Nettolohn noch Steuern und die Sozialversicherung bezahlen.
  • Sie muss vom Nettogehalt/Nettolohn nur noch die Sozialversicherung bezahlen.
  • Die Firma hat die Steuern, Abgaben und die Sozialversicherung schon bezahlt.
Lösung
Nein, die Firma hat die Steuern und die Sozialversicherung schon bezahlt.

21.) Eine Person will in Österreich eine eigene Firma/ein eigenes Geschäft haben. Ist das möglich? Ja oder nein?

Lösung
ja

22.) Eine Person arbeitet in einer Firma und bekommt dafür das Nettogehalt/ den Nettolohn auf das Konto. Von diesem Geld muss sie auch noch Steuern bezahlen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

Gesundheit

Allgemeine Informationen zum Gesundheitssystem

1.) Welche wichtigen Informationen stehen auf der e-card?

  • Die Sozialversicherungsnummer und der Name der Person, die die Karte benutzen darf.
  • Die Adresse und die Telefonnummer der Person, die die Karte benutzen darf.
  • Die gemeinsame Sozialversicherungsnummer der Familie.
Lösung
Die Sozialversicherungsnummer und der Name der Person, die die Karte benutzen darf.

2.) Eine Frau hat eine Krankenversicherung und eine e-card. Ihr Mann hat keine Krankenversicherung. Gilt die e-card von der Frau auch für den Mann? Ja oder nein?

Lösung
nein

3.) Bekommen Kinder eine eigene e-card? Ja oder nein?

Lösung
ja

4.) Menschen bekommen im österreichischen Gesundheitssystem Tipps und Hilfe, damit sie gesund bleiben. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

5.) Woher kommt das Geld für das öffentliche Gesundheitssystem?

  • Von allen Menschen, die in Österreich Steuern und Krankenversicherung bezahlen.
  • Nur von den Patienten und Patientinnen.
  • Nur von Firmen.
Lösung
Von allen Menschen, die in Österreich Steuern und Krankenversicherung bezahlen

6.) Das öffentliche Gesundheitssystem in Österreich macht medizinische Hilfe für alle Menschen möglich. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

7.) Es gibt ärztliche Untersuchungen, für die man selbst bezahlen muss. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

8.) Im Krankenhaus kann ein Patient immer wählen, ob ihn ein Arzt oder eine Ärztin untersuchen soll. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

Geschlechtergleichheit in medizinischen Berufen

9.) Was ist ein Augenarzt oder eine Augenärztin?

  • Ein Arzt oder eine Ärztin für den ganzen Körper.
  • Ein Hausarzt oder eine Hausärztin.
  • Ein Facharzt oder eine Fachärztin.
Lösung
Ein Facharzt oder eine Fachärztin.

10.) Wer arbeitet in einem Krankenhaus?

  • Nur Männer.
  • Nur Frauen.
  • Frauen und Männer.
Lösung
Frauen und Männer.

Gesundheit

Krankenhaus und Notfälle

11.) Eine Person hat leichtes Fieber und Kopfschmerzen. Warum soll sie zuerst zum Hausarzt und nicht in die Krankenhaus-Ambulanz gehen?

  • Weil die Krankenhaus-Ambulanz für Notfälle da ist. Schwer Kranke und Verletzte müssen sonst länger warten.
  • Weil der Hausarzt von 0:00–24:00 Uhr da ist.
  • Weil die Krankenhaus-Ambulanz teurer ist.
Lösung
Weil die Krankenhaus-Ambulanz für Notfälle da ist. Schwer Kranke und Verletzte müssen sonst länger warten.

12.) Wenn es brennt, ruft man die Feuerwehr. Welche Notrufnummer hat die Feuerwehr?

  • 122
  • 133
  • 144
Lösung
122

13.) Ein Mann schlägt eine Frau. Was soll sie tun?

  • Nichts.
  • Die Polizei anrufen.
  • Den Bruder anrufen.
Lösung
Die Polizei anrufen.

14.) Kann eine Person eine Notrufnummer anrufen, wenn sie kein Guthaben auf ihrem Handy hat? Ja oder nein?

Lösung
ja

15.) Kann eine Person eine Notrufnummer auch aus einer Telefonzelle anrufen, wenn sie kein Geld hat? Ja oder nein?

Lösung
ja

16.) Jede Person muss die Rettung anrufen, wenn andere Menschen einen medizinischen Notfall haben. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

17.) Eine Person sieht, wie jemand eine andere Person schlägt. Was muss sie tun?

  • Sie ruft die Polizei an.
  • Sie schaut weg und tut nichts.
  • Sie macht sofort ein Video mit dem Handy.
Lösung
Sie ruft die Polizei an.

18.) Wann darf man eine kranke Person im Krankenhaus besuchen?

  • Nur wenn ein Arzt oder eine Ärztin dabei ist.
  • Zu den Besuchszeiten.
  • Man darf niemanden im Krankenhaus besuchen.
Lösung
Zu den Besuchszeiten.

Gesundheit und Eigenverantwortung. Vorsorge und Prävention.

19.) Eine Vorsorgeuntersuchung ist eine große medizinische Untersuchung. Jede Person darf sie einmal im Jahr gratis machen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

20.) Wer kann die Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen machen?

  • Schwangere Frauen und Frauen mit Kindern bis 5 Jahre.
  • Schulkinder.
  • Nur Frauen mit österreichischer Staatsbürgerschaft.
Lösung
Schwangere Frauen und Frauen mit Kindern bis 5 Jahre.

21.) Warum gibt es Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen?

  • Damit die Mutter weiß, dass es ihr und dem Kind gut geht.
  • Damit die Mutter die e-card bekommt.
  • Damit das Kind die österreichische Staatsbürgerschaft bekommt.
Lösung
Damit die Mutter weiß, dass es ihr und dem Kind gut geht.

Wohnen und Nachbarschaft

Wohnformen

1.) Eine Person wohnt in einer Mietwohnung. Was ist richtig?

  • Sie muss einmal im Monat Miete bezahlen.
  • Sie muss die Wohnung kaufen.
  • Sie kann die Wohnung verkaufen.
Lösung
Sie muss einmal im Monat Miete bezahlen.

2.) Eine Person hat ein Haus gekauft. Muss sie für dieses Haus noch Miete bezahlen? Ja oder nein?

Lösung
nein

3.) Es ist 24 Uhr und eine Person kann nicht schlafen, weil die Nachbarn so laut sind. Was ist richtig?

  • Da kann man nichts machen. In Wohnhäusern ist es immer laut.
  • Die Nachbarn müssen um diese Uhrzeit leise sein. Das ist eine Regel.
  • Die Person muss sich eine andere Wohnung suchen.
Lösung
Die Nachbarn müssen um diese Uhrzeit leise sein. Das ist eine Regel.

4.) Eine Person wohnt in einer Wohnung und möchte ein Haustier haben. Darf sie das?

  • Nein.
  • Ja.
  • Sie muss zuerst im Mietvertrag oder in der Hausordnung nachlesen.
Lösung
Sie muss zuerst im Mietvertrag oder in der Hausordnung nachlesen.

5.) Wo steht, wie viel Miete man für eine Wohnung bezahlen muss?

  • Im Mietvertrag.
  • Im Kaufvertrag.
  • In der Hausordnung.
Lösung
Im Mietvertrag.

6.) Die Hausordnung regelt das gute Zusammenleben in einem Haus. In der Hausordnung kann man sich zum Beispiel über die Ruhezeiten im Haus informieren. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig.

Zusammenleben in der Nachbarschaft

7.) In einer Hausordnung steht, was man tun darf und was nicht. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

8.) Darf eine Person im Stiegenhaus eines Wohnhauses rauchen?

  • Ja.
  • Nur, wenn das Fenster offen ist.
  • Das steht in der Hausordnung.
Lösung
Das steht in der Hausordnung.

Lösung
Das steht in der Hausordnung.

Müllentsorgung für ein gutes Zusammenleben und eine saubere Umwelt

9.) Man darf Müll überall hinwerfen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

10.) Eine Person stellt einen alten Kühlschrank in den Wald. Die Polizei kann diese Person bestrafen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig.

11.) Eine Person möchte im Bus rauchen. Ist das erlaubt? Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

12.) Glas und Papier darf man in die Mülltonne für Altpapier werfen. Ja oder nein?

Lösung
nein

13.) Man soll ein altes Radio nicht in den Hausmüll werfen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

14.) Ich brauche mein altes Fahrrad nicht mehr. Ich lasse es im Stiegenhaus stehen. Ist das erlaubt? Ja oder nein?

Lösung
nein

15.) Ich habe einen alten Computer. Ich brauche ihn nicht mehr. Ich werfe den Computer in die Mülltonne von unserem Haus. Ist das erlaubt? Ja oder nein?

Lösung
nein

16.) Mülltrennung ist in Österreich wichtig. Man macht zum Beispiel aus alten Zeitungen wieder neues Papier. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

17.) Es ist wichtig, dass alle Menschen in Österreich mithelfen, damit die Natur sauber bleibt. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

Rücksichtr un dHöflichkeit als informelle Regeln zu rguten Nachbarschaft

18.) Eine Frau steigt mit dem Kind in die Straßenbahn ein. Eine andere Person bietet ihr den Platz an. Das ist sehr höflich. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

Prinzipien des Zusammenlebens – Rechtliche Integration

Schutz des Lebens, Folterverbot, Eigentumsschutz, Gleichberechtigung als Grund- und Menschenrechte

1.) In Österreich haben alle Menschen das Recht auf Sicherheit. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

2.) Die Polizei hilft Menschen in Gefahr. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

3.) Die Polizei will Informationen von einer Person. Die Polizei darf dieser Person wehtun, damit sie diese Informationen bekommt. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

4.) In Österreich darf der Ehemann der Ehefrau und den Kindern verletzen. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

5.) In Österreich darf eine Mutter ihren Kindern wehtun. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

Meinungsfreiheit

6.) Ich habe eine andere Meinung als meine Familie. Darf ich sie sagen? Ja oder nein?

Lösung
ja

7.) In Österreich muss man die gleiche Meinung wie die Politiker und die Politikerinnen haben. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

8.) Mir gefällt die Meinung eines Politikers oder einer Politikerin nicht. Darf ich dieser Person einen Brief schreiben und ihr das sagen? Ja oder nein?

Lösung
ja

9.) In einer Zeitung lese ich etwas, das mir nicht gefällt. Ich habe eine andere Meinung und möchte das gerne sagen. Darf ich das tun? Ja oder nein?

Lösung
ja

Lösung
Nein. Es gibt Gesetze, in denen steht, was man nicht sagen darf.

Freiheit durch Sicherheit

11.) Damit es in Österreich sicher ist und die Menschen in Frieden leben können, sollen alle die staatlichen Gesetze respektieren. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

12.) In Österreich müssen Polizisten und Polizistinnen die Gesetze befolgen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

13.) In Österreich macht nur der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin Gesetze und Regeln. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

14.) Österreich ist eine Demokratie. Was heißt das?

  • Die Staatsbürger und Staatsbürgerinnen wählen Parteien in das Parlament.
  • In Österreich gibt es keine Religion.
  • Es gibt einen Präsidenten, der sein ganzes Leben lang regiert.
Lösung
Die Staatsbürger und Staatsbürgerinnen wählen Parteien in das Parlament.

Vielfalt des Zusammenlebens – Kulturelle Integration

Selbstbestimmung und Toleranz als Regeln für das Zusammenleben.

1.) Darf eine Frau arbeiten, auch wenn ihr Mann das nicht will? Ja oder nein?

Lösung
ja

Religionsfreiheit. Verhältnis von Religion und Staat

2.) Muss die Ehefrau die gleiche Religion haben wie ihr Ehemann?

  • Ja, wenn man verheiratet ist, müssen beide die gleiche Religion haben.
  • Nein, jeder kann eine andere Religion haben.
  • Ja, die Frau muss immer die gleiche Religion wie ihr Mann haben.
Lösung
Nein, jeder kann eine andere Religion haben.

3.) Muss ein Mensch das ganze Leben lang dieselbe Religion haben? Ja oder nein?

Lösung
nein

4.) Staatliche Gesetze sind für alle gleich. Es ist egal, welche Religion man hat. Ja oder nein?

Lösung
ja

5.) Dürfen Jugendliche ab 14 Jahren ihre Religion frei wählen?

  • Nein, die Eltern wählen immer die Religion.
  • Ja, ab 14 Jahren darf man seine Religion frei wählen.
  • Nein, erst ab 18 Jahren darf man seine Religion frei wählen.
Lösung
Ja, ab 14 Jahren darf man seine Religion frei wählen.

Gesellschaftliche Vielfalt

Familie und Zusammenleben

6.) In Österreich darf ein Mann einen anderen Mann lieben und mit ihm zusammenwohnen. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig

7.) In Österreich können ein Mann und eine Frau mit ihrem Kind zusammenwohnen, auch wenn sie nicht verheiratet sind. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig.

8.) Gewalt in der Familie ist in Österreich …

  • erlaubt.
  • verboten.
  • nur gegen Erwachsene erlaubt.
Lösung
verboten.

9.) Ein Mann schlägt seine Frau. Ist das erlaubt? Ja oder nein?

Lösung
nein

10.) Männer und Frauen dürfen nur zusammenleben, wenn sie verheiratet sind. Richtig oder falsch?

Lösung
falsch

Gesellschaftliche Vielfalt

Familie und Zusammenleben

11.) Alle Erwachsenen ab 18 Jahren dürfen selbst wählen, mit wem sie zusammenleben möchten. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig.

Kontakte Knüpfen, aufeinander zugehen

12.) In Österreich arbeiten viele Menschen ehrenamtlich. Das Wort „Ehrenamt“ heißt:

  • Man hilft bei einer Organisation (zum Beispiel beim Roten Kreuz) und bekommt dafür kein Geld.
  • Man arbeitet auf einem Amt.
  • Man arbeitet immer nur am Sonntag.
Lösung
Man hilft bei einer Organisation und bekommt dafür kein Geld.

13.) Was ist richtig?

  • Nur Österreicher und Österreicherinnen dürfen ehrenamtlich arbeiten.
  • Alle Menschen dürfen ehrenamtlich arbeiten.
  • Nur Kinder dürfen ehrenamtlich arbeiten.
Lösung
Alle Menschen dürfen ehrenamtlich arbeiten.

14.) Man kann bei der Rettung auch ehrenamtlich arbeiten. Richtig oder falsch?

Lösung
richtig.

Interkulturelle Begegnung, Regeln des Zusammenlebens.

15.) Ich bin neu in der Firma. Ich lerne meine neuen Kollegen und Kolleginnen kennen. Was ist höflich?

  • Ich gebe meinen Kollegen und Kolleginnen die Hand.
  • Ich gebe nur meinen Kollegen die Hand.
  • Ich gebe nur meinen Kolleginnen die Hand.
Lösung
Ich gebe meinen Kollegen und Kolleginnen die Hand.

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