Integrationsprüfung: Thema Gesundheit

Integrationsprüfung: Thema Gesundheit

Dieser Blogbeitrag dient zum Üben des Werte- und Orientierungswissens für die ÖIF Integrationsprüfung auf Niveau B1. Hier sind alle Prüfungsfragen zum Thema Arbeitswelt und Wirtschaft zu finden.

Die Themenbereiche sind:

  1. Allgemeines Orientierungswissen über Österreich
  2. Bildung und Sprache
  3. Arbeitswelt und Wirtschaft
  4. Gesundheit*
  5. Wohnen und Nachbarschaft
  6. Prinzipien des Zusammenlebens – rechtliche Integration
  7. Vielfalt des Zusammenlebens – kulturelle Integration

*darum geht es in diesem Blogbeitrag

Wichtige Infos zur ÖIF Integrationsprüfung:

  • Nach der schriftlichen Sprachprüfung gibt es eine 15-minütige Pause, danach folgt die Testung des Werte- und Orientierungsteils, die 40 Minuten dauert.
  • Die Testung des Werte- und Orientierungswissens gilt als bestanden, wenn mindestens 25 Punkte (von max. 45) erreicht wurden.
  • Die Fragen mit zwei Antwortmöglichkeiten (a oder b) bringen zwei Punkte, die Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten (a, b oder c) bringen drei Punkte.

Thema Gesundheit | Alle Fragen zum Werte- Orientierungswissen für die B1 Integrationsprüfung

1.) In Österreich gibt es ein öffentliches Gesundheitssystem. Der Staat kümmert sich darum, dass es medizinische Angebote für alle Menschen gibt.
a) richtig
b) falsch

Lösung
a) richtig

2.) Menschen, die in Österreich arbeiten, zahlen Steuern und Abgaben. Damit wird auch das öffentliche Gesundheitssystem finanziert.

a) richtig
b) falsch

Lösung
a) richtig

3.) Für eine Untersuchung bei einem Arzt oder einer Ärztin muss man oft wenig oder gar nichts bezahlen. Das heißt, die Ärzte und Ärztinnen arbeiten gratis.
a) richtig
b) falsch

Lösung
b) falsch

4.) Ein Arztbesuch kostet Patientinnen und Patienten in Österreich oft wenig oder gar nichts, wenn sie …
a) versichert sind und eine e-card haben.
b) einen österreichischen Reisepass haben.
c) 10 Jahre in Österreich gelebt haben.

Lösung
a) versichert sind und eine e-card haben.

5.) Ein Patient kommt ins Krankenhaus und braucht Hilfe. Er vertraut der Ärztin nicht, weil sie eine Frau ist. Er hat das Recht, dass ihn nur ein Arzt behandelt.
a) richtig
b) falsch

Lösung
b) falsch

5.1.) Ein Patient kommt ins Krankenhaus und braucht Hilfe. Er möchte nicht, dass eine Ärztin ihn untersucht, weil sie eine Frau ist. Er hat das Recht, dass er nur von einem Arzt behandelt wird.
a) richtig
b) falsch

Lösung
b) falsch

5.2.) Eine Patientin kommt ins Krankenhaus und braucht Hilfe. Sie möchte nicht, dass ein Arzt sie untersucht, weil er ein Mann ist. Sie hat immer das Recht, dass sie nur von einer Ärztin behandelt wird.
a) richtig
b) falsch

Lösung
b) falsch

6.) Die Ausbildung von einer Ärztin ist gleich wie die Ausbildung von einem Arzt.
a) richtig
b) falsch

Lösung
a) richtig

7.) Um als Ärztin oder Arzt zu arbeiten, muss man …
a) reich sein.
b) an der Universität Medizin studiert haben.
c) sehr lange bei einem Arzt oder einer Ärztin gearbeitet haben.

Lösung
b) an der Universität Medizin studiert haben.

8.) Für den Besuch im Krankenhaus gibt es Regeln.
a) richtig
b) falsch

Lösung
a) richtig

9.) Die Regeln für den Besuch im Krankenhaus gibt es, weil …
a) Patientinnen und Patienten Ruhe brauchen, um gesund zu werden.
b) es in Österreich für alles eine Regel gibt.
c) die Krankenhäuser keinen Besuch wollen.

Lösung
a) Patientinnen und Patienten Ruhe brauchen, um gesund zu werden.

9.1.) Es gibt im Krankenhaus Regeln für die Besucher und Besucherinnen, weil Patienten und Patientinnen Ruhe brauchen, um gesund zu werden.
a) richtig
b) falsch

Lösung
a) richtig

10.) Welche Regel gibt es oft für den Besuch im Krankenhaus?
a) Kinder dürfen im Krankenhaus niemanden besuchen.
b) Man darf nur allein jemanden im Krankenhaus besuchen.
c) Oft gibt es bestimmte Besuchszeiten. Nur zu diesen Zeiten soll man jemanden besuchen.

Lösung
c) Oft gibt es bestimmte Besuchszeiten. Nur zu diesen Zeiten soll man jemanden besuchen.

11.) Die Notfallambulanz im Krankenhaus ist für Menschen da, die in Notsituationen sind und schnell Hilfe brauchen.
a) richtig
b) falsch

Lösung
a) richtig

12.) Für schwangere Frauen und Kinder bis 5 Jahre gibt es …
a) die gratis Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen, damit Mutter und Kind gesund bleiben.
b) gratis Zugtickets.
c) gratis Taxigutscheine.

Lösung
a) die gratis Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen, damit Mutter und Kind gesund bleiben.

13.) Warum gibt es Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen?
a) Damit man Krankheiten bei Mutter und Kind früh bemerkt.
b) Damit man weiß, wie viele Kinder es in Österreich gibt.
c) Damit man das Kind im Kindergarten anmelden kann.

Lösung
a) Damit man Krankheiten bei Mutter und Kind früh bemerkt.

14.) Was ist eine Vorsorgeuntersuchung?
a) Eine Untersuchung, um zu sehen, ob man gesund ist.
b) Eine Untersuchung, die man braucht, wenn man schwer krank ist.
c) Eine Untersuchung, die man braucht, bevor man ins Krankenhaus geht.

Lösung
a) Eine Untersuchung, um zu sehen, ob man gesund ist.

14.1.) Damit man viele Krankheiten früh bemerkt und besser behandeln kann, macht man …
a) die Matura.
b) die Vorsorgeuntersuchung.
c) ein Medizinstudium.

15.) Warum gibt es in Österreich Vorsorgeuntersuchungen?
a) Durch die Vorsorgeuntersuchung kann der Arzt oder die Ärztin Krankheiten, wie z. B. Probleme mit dem Herzen, früh bemerken und behandeln.
b) Der Staat will, dass niemand raucht. Die Vorsorgeuntersuchung kontrolliert das.
c) Bei der Vorsorgeuntersuchung bekommen alle Personen Informationen zum Bildungssystem.

Lösung
a) Durch die Vorsorgeuntersuchung kann der Arzt oder die Ärztin Krankheiten, wie z. B. Probleme mit dem Herzen, früh bemerken und behandeln.

16.) Wer kann eine Vorsorgeuntersuchung machen?
a) Personen mit österreichischem Pass.
b) Nur Mütter und Kinder.
c) Alle Personen ab 18 Jahren, die in Österreich wohnen.

Lösung
c) Alle Personen ab 18 Jahren, die in Österreich wohnen.

17.) Wie oft kann man die Vorsorgeuntersuchung machen?
a) Einmal im Jahr.
b) Einmal im Monat.
c) Einmal in der Woche.

Lösung
a) Einmal im Jahr.

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